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2010 |
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Hier finden Sie unseren aktuellen "Herbst-Programm" Flyer als Download
Programm
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„ZiehGäuner“
Gegründet Anfang 2008 in den Tiefen des Bayerischen Waldes, haben sich die ZiehGäuner nicht nur regional sondern bereits international einen Namen erspielt. Dieser Name steht für einen ganz individuellen, sehr energetischen Sound, der beim Publikum sofort ins Tanzbein übergeht und für rollende Schweißtropfen sorgt. 2 Straßenmusik Trips durch ganz Südeuropa und eine große Anzahl an regionalen Konzerten sind bereits Geschichte der noch jungen Band. Musikalisch bewegen sich die „ZiehGäuner“ innerhalb und außerhalb verschiedenster Stilistiken wie Ska, Funk, Balkan Beat, Reggae, Disco, Rap und Folk. Trotz all dem Stilmix schaffen es die „ZiehGäuner“ musikalische Grenzen aufzuheben und stets ihre bayerischen Wurzeln in die Musik zu geben. Summa Summarum: Fünf Musiker mit einer gehörigen Portion an Selbstironie und Spielfreude heizen mit ihrer energiegeladenen Show dem Publikum richtig ein . Matthias Köckeis (Trompete, Gesang), Jakob Mayr (Posaune, Gesang), Benedikt Treimer (Gitarre, Gesang), Stefan Pfeiffer (Bass) und David Wöhrer (Schlagzeug).
17.09.10
VVK 12,-- Euro
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DELLNHAU´N - musikalischer Grenzgang mit Tradimix
Keine Angst, unser Name hat nichts mit Zerstörungswut zu tun. Zerstören wollen wir weder unsere Instrumente noch die Tradition, auf der unsere neu- und selbst arrangierten Stücke beruhen. Volksmusik und Tradition finden mit uns das perfekte Transportmittel, um weit über ihre bisherigen Grenzen hinaus geführt zu werden. Denn trotz bayerischer Wurzeln sind wir offen für die ganze Welt und zeigen das auch in unseren Stücken. Tradimix ist zwar keine Erfindung von DELLNHAU´N, dennoch interpretieren wir diese Stilrichtung in unserer ganz individuellen Art und Weise. Sprühend vor Phantasie und Originalität sowie gleicher Maßen mitreißend und begeisternd. So stellen die Musiker von Dellnhau´n erneut ihr musikalisches Alleinstellungsmerkmal unter Beweis. Trotz klassischem Volksmusikinstrumentarium, passen sie nicht in eine der gängigen Schubladen. Vielleicht deshalb, weil hier das zusätzlich ergänzte Schlagzeug und das eher ungewöhnliche Xylophon so gar nicht reinpassen mögen. Aber gerade das macht den besonderen Reiz der musikalischen Gesamtdarbietung von DELLNHAU´N aus. Sie sind eben anders - einzigartig. So mögen es die Musiker von DELLNHAU´N nun mal am liebsten. Sie sind traditionsbewusste Ausbrecher. Einfach, schnell und kommerziell ist nicht ihre Welt. Dabei könnten sie es sich sehr entspannt auf dem Polster der über 60ig-jährigen Erfolgsgeschichte ihrer Ursprungsformation bequem machen. Tun sie aber nicht. „Es muss weitergehen, sich entwickeln …“ so Bandchef Michael Eberwein. Mit Peter Wittrich als Komponist und Arrangeur haben sie hierfür den Richtigen in ihrer Gruppe. Wenn das gute alte Gsotloch zu Besuch ist bei Take Five, die Kirtanudl zum Blues wird oder wenn das Jodl-Idyll die Damenherzen dahin schmelzen lässt, dann ist DELLNHAU´N mit dabei.
24.09.10
VVK 13,-- Euro
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Andreas Giebel
mit seinem Programm Im Sammelbecken der Leidenschaft
Philosophisches über den Irrwitz des Lebens Wenn Andreas Giebel über die "Bedeutung des Publikums" sinniert und sich freut, in Neurandsberg jede Menge Pullover und Hemden" begrüßen zu können, dann ist das Eis sofort gebrochen. Und sein innigster Wunsch, doch ähnlich in der Sauna beim Kabarett "oben ohne" als standesgemäßige Kleidung einzuführen, bringt ihm zumindest bei den Herren schon mal hundertprozentige Sympathien ein - die Damen hat er eher mit seinem schelmischen Augenzwinkern im Griff. Ein nettes Aufwärmgeplänkel, das schnell einem philosophischen Ausflug in den Irrwitz des Lebens, "das allen Regeln widerspricht" weicht. Der Münchner Viktualienmarkt wird zum Epizentrum außergewöhnlicher menschlicher Begegnungen, in deren Verlauf der Künstler unterschiedlichsten Gestalten ein Gesicht verleiht. Da stösst sein "alter ego" auf den intellektuellen näselnden Puschkin, den schüchternen Placebo (" i wois net, ob i mir des bloss einbild, aber...") und die multiple Persönlichkeit "Achter". (...) Auf ihrem Weg "der Sonne entgegen" enthüllt Giebel mal mit einfachen Kalauern, mal mit ironischem Feingefühl oder beissender Satire, immer aber pointensicher, die Schwächen und Paradoxien seiner allzu menschlichen Gestalten. Dabei ist sein Vortrag so dicht, dass man sich konzentrieren muss, um nicht etwas Wesendliches zu verpassen - und irgendwie ist der Abend viel zu schnell vorbei. Da mag auch der Hinweis Giebels, dass das wahre Leben "tonnenweise Zugaben" bereit hält, nicht wirklich trösten.
Achtung!!!!
Wegen Fernsehaufzeichnung hat sich der Termin vom 8.10.10 auf 25.09.10 verschoben
VVK 18,-- Euro
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Divenrausch
das neue Kabarett von und mit Lizzy Aumeier
Am Klavier: Tatjana Shapiro
Regie: Andreas Stock
In der Steinzeit wäre ich eine Göttin gewesen: klein, wohlgeformt, zäh Zur Zeit des Pyramidenbaus, wäre ich Cleopatras Therapeutin und Wellnessberaterin gewesen Im Mittelalter wäre ich verbrannt worden Zur Zeit von Johann Strauss in Wien, wäre ich Kontrabassistin in einem Salonorchester gewesen Im Berlin der 20er Jahre, hätte ich die Sau raus gelassen In den 60er Jahren, wäre ich neben Twiggy unter Artenschutz gestellt worden ... Erleben Sie eine aberwitzige Reise durch die Frauenidole der gesamten Menschheit. Anschnallen, Mitreisen und Mitlachen!
Bild: Fotograf Thomas Karsten
03.10.10
VVK 15,-- Euro
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Keller Steff Band
Damit nix passiert, braucht´s an Bulldogfahrer"…
aber mit Sicherheit passiert was beim Keller Steff auf dem Debutalbum „Bulldogfahrer“! Begonnen hat alles im Jahr 2008 als Bulldogfahrer und Vorprogramm bei der legendären Bulldog-EM-Tournee von LaBrassBanda zur EM-2008 nach Wien. Mittlerweile ist der Keller Steff mit seiner unverwechselbaren bayrischen Mundart auch in der Münchner Kleinkunstszene kein unbeschriebenes Blatt mehr. Seit Mitte 2009 gibt es die „Keller Steff Band“ mit dem Keller Steff - Gitarre, Mundharmonika, Gesang und Geschichten - und den Musikern Gerhart Zimmermann am Kontrabass und seit 2010, mit Franz Gries an der Gitarre und Sepp Müller am Schlagzeug. Der Steff singt über Dinge, die ihm passiert sind, die ihn beschäftigen, die ihn ärgern oder freuen. In Mundart macht er das. Und so gut, dass ihm seine aktuelle CD "Bulldogfahrer" (vorgestellt am 15. Oktober 2009 wurde im Schlachthof in München) aus den Händen gerissen wird. Die eingängigen Songs über Bulldogfahrer, Holz- und Blechschnecken, über Mobilität oder Bauvorlieben auf unseren grünen Wiesen, über’s Fischen mit einem Königswobbler, über den Deal vom Herrn Pillermann oder über’s Kaibeziang bringen die Wirtshaussäle im Chiemgau und Alpenvorland und wer weiß noch wo zum Singen und Tanzen. Aus Übersee-Feldwies kommt er und "Kaibeziang" ist eine seiner leichtesten Übungen. Neben der Musik ist er auch als Bildhauer tätig, aber bald muß er wohl seine Holz- und Blechschnecken liegen lassen, weil ganz Bayern im KELLER STEFF - Fieber ist! … und das meint die Presse: „Eine ganz eigene Atmosphäre atmen die Konzerte der Keller Steff Band. Eine Atmosphäre, in der es den Zuhörern einerseits ganz warm ums Herz wird und die andererseits geprägt ist von der (…) Spielfreude der vier Musiker. (…) Das breite Grinsen auf den Gesichtern der Musiker überträgt sich direkt und unmittelbar auf die Zuschauer im Saal.“ (Trostberger Tagblatt, 26.01.2010)
08.10.10
VVK 12,-- Euro
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CHRISTOPH SIEBER
„DAS GÖNN ICH EUCH!“ Ein Programm, das uns atemlos zu schauen, herzlich lachen und betroffen nachdenken lässt. Mannheimer Morgen Immer wenn man glaubt, man hat alles gesehen, kommt einer und macht was Neues. Christoph Sieber ist so eine Entdeckung. Christoph Sieber ist ein richtig guter Comedian, aber ein noch besserer Kabarettist. Ein Charmeur der alten Schule, der es knüppeldick auf der Zunge hat. Gummi in den Beinen, Silber im Blick und Munition im Mund. Vor allem aber ist er einer, der sich etwas traut, mischt Comedy mit politischem Kabarett, würzt es mit Tagesaktuellem, Rap, Tanz und Pantomime. In „Das gönn ich Euch“ zeigt Sieber all die Stärken, die ihn im Konzert der großen Kabarettisten einzigartig machen: Aktualität, Vielseitigkeit und eine Komik, hinter der sich die Abgründe menschlichen Daseins auftun. Kritik auf höchstem Niveau und Unterhaltung der intelligenten Art! Hier bietet einer dem gesellschaftlichen Einerlei die Stirn und ist dabei auch noch wunderbar unterhaltsam. Und zu guter Letzt zeichnet diesen Abend etwas ganz Besonderes aus: Beim studierten Pantomimen Sieber lachen Sie nicht nur über das, was Sie hören, sondern auch über das, was Sie sehen. Getreu dem Motto: Das Auge hört mit!
Kabarett mit Bauchkribbeln. Luftholen können Sie später.
Berliner Zeitung
09.10.10
VVK 13,-- Euro
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Andreas Rebers
mit seinem Programm „Auf der Flucht“
„Je sorgfältiger du deine Zukunft planst, desto wirkungsvoller trifft dich der Zufall“
Andreas Rebers ist 50 sieht aus wie 40 und fühlt sich wie 30. Er hat sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht und die wichtigsten Preise und Auszeichnungen bekommen, die es für einen Satiriker geben kann. Den Blick nach vorne gewand, geht es für ihn nun in die zweite Lebenshälfte. Er gilt mittlerweile als der Florian Silbereisen der Deutschen Fernsehsatire und die Datensätze seiner Homepage wurden sogar vom Pentagon, der CIA und der Hamas herunter geladen.
Dabei will er doch nur gut aussehen und mit seinem Publikum einen netten Abend verbringen. Aber da ist noch diese Vergangenheit. Er hat einen Migrationshintergrund. Rebers ist nämlich ein Schlesier, der in Niedersachsen aufgewachsen ist und versucht, sich in Bayern zu integrieren. Er ist auf der Suche nach der wahren HEIMAT und er ist nicht allein. Millionen und Abermillionen machen sich auf den Weg Zu Land, zu Wasser und in der Luft. Aus aller Herren Länder und aus aller Frauen Gärten suchen wir unser Glück in der heiligen Globalisierung.
Da drängen sich wichtige Fragen auf. Wer kommt rein und wer fliegt raus? Was macht die Welt mit Osama bin Laden aber ohne George Bush? Wann ist man zu haus und wann auf der Flucht?
Rebers wird mit seiner Strapsmaus alle ungestellten Fragen beantworten. Verbal radikal und exemplarisch musikalisch geht es in die nächste Runde und neben ICH, ÜBERICH, UNTERMIR UND AUSSERSICH ist Rebers diesmal definitiv „Bei sich“!!! Und darum lässt er jetzt die Sau raus!!!
Wieder mit dabei: Frau Mmbemba aus Kilimansharo, Frau Rashpranvrathi Sasahara aus Indien, Frau Hammer, geschiedene Sichel aus Hannover. Und neu im Kompetenzteam: Der Erotikexperte. Professor Dr. Swoboda Manshari aus Tschechien.
Achtung. Wichtiger Hinweis: dieses Programm wird sich am Ende der Vorstellung selbstständig zerstören. Wir wünschen gute Unterhaltung.
Minimalistische Pointen sind seine Stärke. Andreas Rebers spricht, singt, spielt Akkordeon und Klavier, auf keinen Fall Gitarre, und interveniert gegen die Bezeichnung „Liedermacher“! Er war Mitglied der Münchener Lach- und Schießgesellschaft, stand u.a. mit Dieter Hildebrandt und Bruno Jonas auf der Bühne und gehört zu den regelmäßigen Gästen des „Scheibenwischer“. Bereits vielbepreist erhielt er zuletzt in Österreich und Deutschland die höchstdotierten Lorbeeren für einen Kabarettisten: 2006 bekam er den Salzburger Stier und 2007 den Deutschen Kleinkunstpreis.
„Seine kunstvoll stolpernd vorgetragenen Lieder allein machen den Abend schon zum Genuss und seine Anti-Chansons machen Lust auf mehr Rebers-Lieder.“
Süddeutsche Zeitung
„Der bereits körpersprachlich völlig irre A-capella-Rap-Fliesenleger oder der Bademeister-Song gehören zu den Kronjuwelen kabarettistischer Sangeskunst.“
AZ München
15.10.10
VVK 16,-- Euro
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Die Bayerischen Löwen
„5 gegen den Rest der Welt“
Schnallen Sie sich an, einmal um die Welt in zwei Stunden!!! Die Bayerischen Löwen Dominik Glöbl Trompete, Christian Striegl Trompete, Michael Wallner Basstrompete, Franz Eisenschink Posaune und Josef Haslinger Tuba nehmen Sie mit auf eine musikalische Reise. Da werden bekannte Marschmelodien frisch miteinander kombiniert oder feurige spanische Rhythmen in den Kontrast zu wunderschöner Hollywoodmusik gestellt. Vom französischen Chanson bis zu Klängen Tschaikowski´s, mal gesungen, mal gespielt oder auch nur gemimt... lassen Sie sich überraschen von schönen Melodien und frechen Parodien! Auftritte im Bayerischen Rundfunk und Auslandstourneen nach Russland, Kanada und Singapur zeugen vom Können dieser jungen Musiker!
17.10.10
VVK 13,-- Euro
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Ludwig Wolfgang Müller
Total brachial
Wo die Freundschaft aufhört
Endlich bricht der bislang hauptsächlich für seinen skurrilen Wortwitz bekannte Kabarettist einmal alle Regeln des guten Geschmacks. Und redet völlig ohne jedes Tabu über das Thema, das uns im Grund am allermeisten interessiert: Die Kohle. Oder besser: über Minus und Miesen, Pleite- und Geschäftemacher, den täglichen Beschiss. Und die Feststellung: wer brav und fleißig einfach nur seine Arbeit macht, hat alles getan, um verarmt und einsam zu krepieren.
Angesichts seiner eigenen Misere scheint dem sichtlich erregten Kleinkünstler keine Frage zu blöd zu sein. Grund und Boden gehört der Arbeiterklasse – aber darf sich ein braver Gewerkschafter nicht vielleicht am Dach was bauen? Krieg ich meine Maut zurück wenn ich auf der Autobahn zurückschieb? Wir lesen von türkischer Hausmannskost, aber haben sie schon einmal einen türkischen Hausmann gesehen. Und was soll der Ausdruck Doppelhaushälfte – ein halbes Hendl ist auch keine Doppelhennenhälfte.
Das Leben beginnt in der Wiege, denn da werden wir zum ersten Mal verschaukelt. Und ab und zu auf den Arm genommen. Alles Lug und Trug. Erfolg verspricht nur mehr die Brachialmethode, quasi im Armumdrehen. Und das Einzige was noch gesund ist, ist unser Egoismus. Motto: gemeinsam sind wir schwach, aber alleine können wir alles schaffen.
22.10.10
VVK 14,-- Euro
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VIVA VOCE die a cappella Band
Programm „unplugged“
Popmusik, mundgemacht: Ohne Schlagzeug, E-Gitarre und Synthesizer hat sich die a cappella Band VIVA VOCE ihr Publikum erobert. Die fünf smarten Sänger rangieren derzeit unter den angesagtesten Vokalensembles der Republik. Mit Witz, Charme und guten Arrangements haben sie einen eigenen Stil kreiert, den „Vox-Pop“, der bei den Zuhörern bestens ankommt. Das stimmliche Handwerk entstammt den gemeinsamen Wurzeln beim Windsbacher Knabenchor und das merkt man den Preisträgern des „Kulturpreis Bayern 2009“ an. Musikgenuss auf allerhöchstem Niveau. Mit ihrem Bühnenprogramm „unplugged“ nehmen VIVA VOCE den Stil der gleichnamigen TV-Sendungen auf und reduzieren das Bühnengeschehen auf das, was die Musik ausmacht. Und das ist bei VIVA VOCE: die Stimme. Sanfte Lichttöne auf der Bühne werden von nachdenklichen Texten und ruhigen Melodien umhüllt. Doch auch Rhythmus und gute Laune kommen nicht zu kurz, denn dieses Programm lebt insbesondere vom Flair kleiner Säle. Die Nähe der Künstler zum Publikum lässt Emotionen entstehen, die VIVA VOCE aufgreift und musikalisch umsetzt. Die Sangeskunst von VIVA VOCE sucht ihresgleichen. „Fünf Künstler - ein Ereignis“ titelt die Nürnberger Zeitung und das Badische Tagblatt ist fasziniert vom „Gesang, der Gefühle weckt.“ Neben ungezählten Rundfunkterminen ist VIVA VOCE auch regelmäßig im TV zu erleben: von den „Songs an einem Sommerabend“ (BR) über das Große Kleinkunstfestival der „Berliner Wühlmäuse“ (RBB) bis zum Jahressieg in der „Comedy-Falle“ mit Kai Pflaume (SAT1).
Sieben CDs sind bereits erschienen: Wir schenken uns nix (2009), I feel Fräggae (2008), Live & unplugged (2007), Singsucht (2006), die Single zur Fußball-WM 2006 (2005), gefühlsecht (2004) und Ich find dich dufte (2003).
Das meint die Presse zu „unplugged“
„Gesang, der Gefühle weckt."
Badisches Tagblatt
„begeisternde Mundwerker"
Münchner Merkur
"Vokalkunst mit Gänsehautfaktor"
Fränkische Landeszeitung
"Die bis aufs Äußerste gefeilte Harmonik, die wunderbar abgestimmte Färbung, eine fein dosierte Dynamik und die präzise Rhythmik macht Viva Voce so schnell keiner nach."
Hockenheimer Tageszeitung
Termine und weitere Infos unter www.viva-voce.de
24.10.10
VVK 18,-- Euro
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MonacoBagage
Alles, außer gewöhnlich
Wort- und Musikkabarett mit der MonacoBagage "Geht nicht" gibt's nicht bei der Münchner Viererbande. Normal ist langweilig – skurril macht Spaß! Das gibt's nur bei der MonacoBagage zu erleben, dem abenteuerlustigsten Musikkabarett zwischen Oberbayern und Obervolta, das die Zuschauer bei jedem Auftritt auf eine Safari ins Land Absurdistan entführt. Wie wild ist Bayerns Ferner Osten tatsächlich, also zum Beispiel der Ort Weiden, "wo Goethes Faust in der Stadt-Bibliothek beim Sport unter Faustkampf steht?" Warum können auch Schlechtgedichte schön sein? Und warum ist Europa ein Inkontinent? Miene Costa, das südländische Portugirl aus München-Nord, studierte Grimassenschneiderin, Rhythmustubabläserin, und Steptänzerin (was sie im "Schuh des Manitu" beim "Super Perforator" als Fuß-Double von Sky Dumont brillant unter Beweis stellte) wirbelt in zahllosen Rollen durchs Programm. Aber ihre drei Männer lassen sich von "La Costa" nicht in den Schatten stellen. Die verwegenen Gestalten haben von Tuten und Blasen jede Ahnung und beherrschen einen unerhört kunterknallbunten Instrumentenpark von Martin Deubels Trichtergeige über Andy Arnolds Saxoföne bis zur Ukulele – und notfalls trommelt Schlagzeug-Fex Johann Bengen auf der Klappleiter vom Hallenhausmeister weiter. Wer im weiß-bunt-blauen Wahnwitz der MonacoBagage eine Runde mitfährt, wer dem schrägen Mix aus bayerischem Blasmusik-Rock 'n' Roll, Swing, Klassik und Zigeunermusik zuhört, der merkt schnell: Kunst kommt eben doch von Können, Quatsch und Qualität fangen nicht umsonst mit dem gleichen Buchstaben an. Die MonacoBagage macht vogelwilden Bayern-Ethno mit absurden Wortverquerungen – und den wunderbarsten Unfug zwischen Milbertshofen und Mogadischu .
12.11.10
VVK 15,-- Euro
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Neurandsberger Gstanzlsängertreffen
Mitwirkende Gstanzlsänger und Musikanten:
- Franz Huber (da boarische Hias)
- Quirin Weber (da berühmte Lausbua aus Arrach)
- Irmi Mayerhofer (Hochzeitsladerin aus Altötting)
- Corinna Mayerhofer (Gstanzlsängerin 10J.)
- Die Moastoarugga (aus Zinzenzell)
- Die Fingerlflitzer (bek.d.Musikantenstadl)
- 3 Samma (v.Lamer Winkel)
Organisation und Ansage: Hermann Fleischmann (da Waidla vo Moschba)
Beginn: 19.30 Uhr
13.11.10
VVK 10,-- Euro
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Yellow Cab
Fünf Stimmen, drei Gitarren, zwei Frauen und eine Idee - das ist das Akustik-Projekt „Yellow Cab“ bestehend aus Steffi Denk („Zick Sisters“), Anne Schnell („Jojo Effect“), Matthias Klimmer („Flez Orange“), Florian Kopp („KoppFlos Kabarett“) und Steffen Zünkeler („Jojo Effect“). Die fünf Musiker brennen ein stimmgewaltiges musikalisches Feuerwerk ab. Sie geben unter anderem Songs von den Beatles, James Taylor, Queen, den Eagles, Sting, Kurt Ostbahn, Michael Jackson und andere musikalische Highlights zum Besten und dabei gelingt es ihnen spielerisch ihre eigenen Lieblingssongs in ein akustisches Gewand zu verpacken, welches immer überrascht und begeistert. Liebhaber von guter handgemachter Musik lieben das vielseitige Programm. Natürlich geht es hierbei nicht immer bierernst zu! „Yellow Cab“ umrahmen ihre musikalischen Darbietungen spontan mit witzigen Anekdoten und lustigen Ansagen.
19.11.10
VVK 12,-- Euro
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Maxi Schafroth
FASZINATION ALLGÄU
In seinem ersten Soloprogramm lädt der 24jährige Landwirtssohn Maxi Schafroth ein zu einer bizarren Reise durch das Allgäu. Mit Delphintherapie für Stadtkinder (statt mit Delphinen allerdings mit Rindern im ehemaligen Güllebecken), mit Essen, das grundsätzlich mit hochexplosivem Romadour-Käse überbacken ist, mit desorientierten Fendt Traktorenvertretern, Jungvieh-Ausbruch und den letzten lebenden Opel Ascona Fahrern. Als gelernter Bankier kann Maxi Schafroth aus seinen eigenen Erfahrungen mit Krisensituationen im Viehstall spielerisch Lösungen anbieten für die leidgeprüfte Finanzwelt .
Und er weiß, wovon er spricht: Er bekam erste Insidereinblicke in die Landwirtschaft und in das Wesen der Allgäuer, weil er sich von Geburt an als V-Mann in einen Unterallgäuer Bauernhof eingeschmuggelt hat. Erste Erfolge: Mit 8 Jahren illegale Traktorfahrten über die Felder bei Ottobeuren (strafrechtlich verjährt) und Rodeo im heimatlichen Stall.
Begleitet wird Maxi Schafroth bei seinem Kabarettabend „Faszination Allgäu“ vom Team Allgäu 2009, einer internationalen Drückerkolonne bestehend aus: Dem Britpop-Gitarristen Markus aus Stephansried/Unterallgäu, dem miserabelst bezahlten Viehtreiber Sergej aus Kempten/Dnjepopetrowsk oder der US-amerikanischen Operndiva Julia aus Pennsylvania. Pflichttermin für alle Allgäuer, Allgäu-Versteher und Nicht- Allgäu-Versteher!
22.11.10
VVK 12,-- Euro
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Martina Eisenreich
WUNDERGEIGE
Gerade erschien bei GLM Music das Album "WUNDERGEIGE". Die rothaarige Ausnahmegeigerin, die in den letzten Jahren vor allem mit ihrem Ensemble Lauschgold oder im Duo mit Andreas Hinterseher von Quadro Nuevo für Aufsehen sorgte, stellt damit ihr neuestes Crossover - Programm vor. Ein Rendezvous der schönsten Stücke ihres Repertoires und eigenen Kompositionen - bezaubernde, verführende, inspirierende Lieblingsmusik: Gipsy Swing, Klezmer, Irish und Tango, dann und wann schleichen sich Elemente aus Rock, Pop und Filmmusik dazu, und unter einer 3000 Jahre alten mongolischen Melodie entdeckt man plötzlich Led Zeppelin. Mit geschlossenen Augen fühlt sich Martina Eisenreich durch Ihre Musik, lässt die Geige vor Wut schnauben, sanft säuseln oder in unendlich virtuosen Läufen ihr Temperament versprühen - und zeigt dabei ein ums andere Mal, wie viele Klangmöglichkeiten in einer Geige stecken können, grenzenlos in ihrer Suche nach Ausdruck und Farbe. Das Ergebnis ist schwungvoll, berührend und charmant. mit Wolfgang Lohmeier (Schlagzeug & Percussion), Knud Mensing (Gitarre) und Johannes Ochsenbauer (Kontrabass).
www.wundergeige.de
www.martina-eisenreich.com
26.11.10
VVK 17,-- Euro
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Ulan und Bator
Wirklichkeit
Zwei Männer in Grau warten auf der Bühne wie das Publikum auf den Beginn der Veranstaltung. Plötzlich machen die beiden eine Entdeckung: kurioserweise und auch für die Herren selbst nicht ganz nachvollziehbar finden sie in ihren Hosentaschen Mützen vor...Mützen, die die Träger zum Mittelpunkt eines für sämtliche Lachmuskeln gefährlichen, insgesamt sehr skurrilen Abends machen. Spiegeln die beiden "das Publikum"? Oder sind sie Insassen einer Anstalt? Oder erleuchtete Clowns? Die Fragen bleiben offen in dieser neuartigen Bühnenkunst, die ohne doppelten Boden, Einspieler und Tricks auskommt. Gänzlich ohne roten Faden wird das Publikum mit durch das irrwitzige Programm genommen, das sich jeden Abend anders präsentiert und neu (er)findet wie beim Jazz. Erfrischend anders sortieren sie bekannte Phrasen neu, stimmen Liedchen an, wagen sich -neben bis ins letzte Detail ausgearbeiteten Miniaturszenen, in denen unter anderem auch mal Schiller, Sophokles und Domian aufblitzen- in Improvisationen von denen sie selber nicht wissen wie sie ausgehen; singen, spielen, moderieren, trommeln, tanzen und haben mit jedem Sprachspiel noch eine Überraschung parat. Wenn es einen humoristischen Beleg für Paralleluniversen gibt, dann in Ulan & Bators "Wirklichkeit". Sebastian Rüger und Frank Smilgies, trommelnde Schauspieler, die sich beim Studium an der Folkwang Hochschule Essen kennenlernten, dilettieren mit meisterlicher Professionalität.
Zwei Mützen auf dem Weg in den Kleinkunstolymp!!"
Die Gewinner des Scharfrichterbeils 2009 "
...zwerchfellerschütternd, irrwitzig, brilliant" - (Kölner Stadtanzeiger)
"Die beiden beherrschen ihr Handwerk und ganz nebenbei ihr Publikum..." - (Bonner Generalanzeiger)
"Irrwitzig und improvisationsgeladen" - (bonnaparte.de) "...
Sie liefern ein Programm voll absurder Komik, exzellenter Schauspielkunst und musikalischer Präzision...." - (Fürther Nachichten)
27.11.10
VVK 13,-- Euro
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Mathias Egersdörfer
Vorpremiere - neues Programm „Ich mein´s doch nur gut!“
Egersdörfer hat den ersten Mai gefeiert. Weil es so schön war, hat er den zweiten Mai auch noch mitgefeiert. Am dritten Mai ist Egersdörfer mit leichten Kopfschmerzen aufgewacht und würde gerne in aller Ruhe sterben. Egersdörfer darf aber nicht sterben. Stattdessen soll er eine Ankündigung für sein neues Programm schreiben. Das neue Programm gibt es noch gar nicht. Egersdörfers Sterbewünsche vervielfachen sich. Egersdörfer schreibt: Das neue Programm wird super. Es trägt den Titel: Ich mein´s doch nur gut. Auf der Bühne werden sie Egersdörfer sehen und ein Flasche Mineralwasser. Falls sich Egersdörfer einmal verschluckt, wird er aus dieser Flasche trinken. In seiner bisherigen Kabarettkarriere ist dies kein einziges Mal vorgekommen. Deswegen wird jeder Abend spannend. Ansonsten erzählt Egersdörfer Geschichten, die er eigentlich traurig findet. Trotzdem lacht das Publikum. Für Egersdörfer bleibt das ein Geheimnis. Egersdörfer ist der Ansicht, dass es jetzt mit der Ankündigung reicht und legt sich wieder aufs Sofa.
03.12.10
VVK 15,-- Euro
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MARTINA SCHWARZMANN
Vorpremiere des Neuen Programms
Martina Schwarzmann hat die Gabe mit ihrem Humor zielgenau auf den Punkt zu kommen und damit bestens zu unterhalten. Sie versteht es außerordentlich gut, mit ein paar trockenen Worten ein Thema anzufangen. Wenn sie dann die Aufmerksamkeit ihres Publikums hat, lässt sie die Pointe, wie die Katze aus dem Sack und die Zuschauer genießen den Humor, den sie fastdick hinter den Ohren hat.
10.12.10
VVK 18,-- Euro
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Stephan ZINNER „Family Business“
(Schuld war nur der Krokodilmann)
Stephan Zinner kämpft in seinem neuen Solo-Programm mit den Tücken des Alltags eines Familienvaters und Ehemannes. Wer schon einmal einen Elterngeld-Antrag ohne Herzinfarkt oder Gehirnblutung überstanden hat, weiß, wovon die Rede ist.
Zinner ist in Elternzeit. Er darf also 30 Stunden in der Woche nebenbei Kabarett machen. Mehr nicht. Sonst gibt´s Ärger mit der Sachbearbeiterin. Daneben trifft er in seinem „neuen“ Leben als Vollzeit-Hausmann auf Menschen, von denen er nicht wusste und eigentlich auch gar nicht wissen wollte, dass es sie gibt. Auf dem Kinderspielplatz, im Supermarkt, beim Elternabend: überall begegnet er Deutschland - einem Land, geprägt von Menschen, die ihre Kinder schon im Windelalter auf das harte Business- Leben da draußen vorbereiten. Sie schicken die Kids zu Sprachkursen für Neugeborene, in denen sie Chinesisch und Esperanto lernen, oder machen den Kinderpsychologen zum ständigen Wegbegleiter ins Erwachsenendasein. Denn im Geschäftsleben zählt einzig und allein der Erfolg. Und nur ein gut trainiertes Kind wird ein gut trainierter Soldat, nein falsch, wird ein gut trainierter Geschäftsmann/ -frau. Ja, es ist kalt geworden in Deutschland; kalt und hart.
Aber Stephan Zinner stemmt sich dagegen. Das erfordert fast schon übermenschliche Kräfte, doch er ist nun mal kein „Superdad“. Darum pflastern Niederlagen seinen Weg, aber er scheitert mit Würde bzw. er versucht es nach Leibeskräften. Und schuld an alle dem ist dieser vermaledeite Krokodilmann, weil...
P.S.: „Die Anzahl der Angriffe von Rentnern auf harmlose Familienväter im Großraum München hat in den letzten Jahren drastisch zu genommen.“ (Orginal-Zitat des Eisschnelläufers Rudy Cerne in der ZDF Fernsehsendung „Aktenzeichen XY“)
Also: Watch out Daddy´s!
29.12.10
VVK 12,-- Euro
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| Kulturprogramm
2011 |
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Philipp Weber
FUTTER »streng verdaulich«
haben sie zum Beispiel gewusst, dass Teile ihres Meeresfrüchtesalats aus Schweineknorpel bestehen, der in Salzsäure gekocht wurde? nein? werfen sie doch mal einen Blick auf ihre Tütensuppe: explosionsgetrockneter Sellerie, reaktionsaromatisiertes Rindfleisch, Monosodiumglutamat… das wird uns heute verkauft als „Elsässer Zwiebeltopf“. dabei klingt es eher nach: „Gulasch à la Astronaut“! und wir wollen uns doch gut ernähren. aber was heißt gut? „Bio“, natürlich! und „Bio“ gibt’s ja heute schon bei Lidl: die Hühner sind glücklich, aber hinter der Kasse sitzt ’ne arme sau! der deutsche ist so scharf auf Bio, dass das Zeug mittlerweile aus China heran gekarrt werden muss. so eine Öko-Gurke hat also gerne mal 5.000 Flugkilometer auf dem Buckel. dann ist es Klimatechnisch auch egal, wenn man zum naturkostladen um die Ecke in seinem Porsche Cayenne düst! Schließlich schluckt der ja Biodiesel! Biodiesel ausGentechnisch verändertem Soja, angebaut von Ex-Dschungel-Indianern in Brasilien… na, dann: prost Mahlzeit!
Philipp Weber ist nicht nur ein hochtalentierter Kabarettist, er ist auch studierter Chemiker. und mit dieser Doppelbegabung hat er es sich zur Aufgabe gemacht, Verbraucherschutz zur humoristischen Kunstform zu erheben. denn lange vor Renate Künast hat Philipp Weber die politische Dimension von essen erkannt. sein neues Programm „Futter“ ist, wie er selber meint, eine satirische Magenspiegelung der Gesellschaft. in einer globalisierten Welt sind Entscheidungen vor dem Supermarktregal folgenschwerer Wals in der Wahlkabine. zumindest für den Thunfisch. oder frei nach Bertolt Biolek: „erst kommt das Fressen, dann die Moral!“
Nach diesem Abend werden sie sich besser, gesünder und vor allem viel entspannter ernähren. wenn sie überhaupt noch Appetit haben und sich nicht einfach nur vor lachen den Bauch halten. dieser Mann wird ihr Leben verändern. Philipp Weber – „Ich liebe es!“
07.01.11
VVK 14,-- Euro
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| Hannes Ringlstetter
MEINE VEREHRUNG!
In Zeiten der allgemeinen Sinn-, Spiritualitäts – und Glaubenssuche widmet (der niederbayerische Kabarettist) Hannes Ringlstetter sein neues Programm dem weiten Feld der Verehrung. Er selbst als Ministrant und Klavierschüler früh geschult im verehren großer und auch weniger großer Meister, schlängelt er sich durch die verschiedensten Eigenarten menschlicher Verehrung: Ist der Body Mass Index in Wahrheit eine Sekte? Sind Kreuzfahrtreisende Mitglieder einer zu unrecht nicht beachteten Weltreligion? Und ist Fußball wirklich wichtiger als Geld und Johnny Cash? Es verehrt der Mensch solang er lebt, und zwar Gott und die Welt. Und die Frauen. Aber da Gott nicht immer Zeit hat und die Welt nicht nur global sondern sehr groß ist, und das mit den Frauen auch nicht immer einfach ist, begegnet man zwangsläufig ständig Absurditäten, die es zu verstehen gilt, mit Hilfe eines Therapeuten oder notfalls mit sich selbst. Und für die Phasen zwischen gewählter Selbstbeweihräucherung und maßloser Enttäuschung wurde der Humor erfunden. Ein musikalisch ironischer, nie zynischer und vor allem ein immer unvorhersehbarer Abend, an dem sogar Frau Merkel Erwähnung findet. Ob sie dabei verehrt wird, wird nicht verraten, das Publikum jedenfalls wird es.
22.01.11
VVK 13,-- Euro
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Anna Maria Scholz
Annamateur & Außensaiter mit „WALGESÄNGE“n
Anna Maria Scholz, alias Annamateur, dreimalige Dresdnerin des Jahres – Sie ist das Beste, was einem Publikum passieren kann. Antidiva, Alphaweibchen, Naturstoned - mit ihrem Mordsorgan, entwaffnender Persönlichkeit und enormer Wandlungsfähigkeit zieht sie ihre Zuhörer im Nu in ihren Bann. Ihre Abende sind theamusikalisch, ihre Lieder musitralisch. Sie zersingt Bandbreiten, passt in keine Schublade – optisch nicht, und schon gar nicht musikalisch. Sie improvisiert und interagiert mit dem Publikum. Immer spontan, immer anders. Man darf sich auf höchstem Niveau überraschen lassen, von bearbeiteten Coverversionen von Tom Waits, Charlie Parker, Charles Aznavour und Zarah Leander, bis hin zu bitterbösen Dalida-Schlagern und eigenen Titeln.
Frau Mateur wird gern begleitet.Manchmal von fünf Elefanten, einem Wasserglas und einer sibirischen Säge oder von einer Zahnbürste und 5 Hornisten. In Radebeul kommt die Sängerin mit zwei Begleitern aus: Außensaiter Samuel Halscheidt bzw. Reentko Dirks ist der Eine - jeweils ausgesuchte Virtouse an der Akustikgitarre. Stephan Braun ist der zweite Begleiter. Normalerweise pendelt er zwischen Berlin, London, New York und Amsterdam. Auch am Cello gibt es mit dem wunderbaren Christoph Schenker eine weitere Besetzung.
Besetzung: Stephan Braun/Christoph Schenker, Cello; Samuel Halscheidt/Reentko Dirks, Gitarre; Annamateur, Voc.
Preise:
Bayerischer Kabarettpreis 2010
Wilhelmshavener Knurrhahn 2010
Salzburger Stier 2009
Deutscher Kleinkunstpreis 2008 in der Sparte Chanson/Lied/Musik
Förderpreis der NRZ im Rahmen des Int. Comedy Arts Festival 2008
Freiburger Leiter 2008
Mindener Stichling 2008
St. Ingberter Pfanne 2007
26.01.11
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Rolf Miller TATSACHEN
Er weicht aus. Er verschweigt. Er sagt nichts. Und das einzigartig. "Das sind die Tatsachen" sagte ein Zuschauer nach der Vorstellung des Erfolgsprogramms "Kein Grund zur Veranlassung" zu Rolf Miller. Das war der Startschuss zum neuen Programm "Tatsachen", das die Schraube weiter zudreht im Alltags-Desaster in unser aller Welt.
Wer wissen will, wie Rolf Miller zu wichtigen Themen wie Atombombe, Urknall, Kunst, Sport, Frauen, Kinder, Achim und Jürgen, zielsicher den Faden verliert, ist hier genau richtig.
Millers Figur ist genau der Typ, der dem Planeten irrsinnig auf den Zeiger geht und es nicht merkt. Und das mit Bravour... Im echten Leben ist man das Opfer, wenn so einer zufällig neben einem sitzt und man mit anhören muss, was er von sich gibt. Hört man ihm aber auf der Bühne zu, wird man zum Täter, übt Rache, darf man darüber lachen und das auf höchstem Niveau. Leiden Sie Luxus, denn für Sie bedeutet der sichere Zuschauerraum ein Pointenbunker.
Nicht WAS, sondern WIE lautet die Maxime. Wenn Rolf Miller eine Pause setzt, tut sich danach mit explosiver Wucht ein grandioser Abgrund auf. "Hinter der Pause lauert die Pointe " so die Jury des Deutschen Kleinkunstpreises . Wie Rolf Miller mit einfachsten Worten komplizierteste zwischenmenschliche, aber auch welthistorische Gesamtzusammenhänge auf den Punkt bringt, in dem er genau diesen zielsicher schlingernd umsegelt, ist ein "Ausnahmefall des deutschen Humors" (Presse)
Fürsprecher Vicco von Bülow alias Loriot meint "in Text und Darbietung etwas ganz besonderes".
Ausgezeichnet außerdem mit dem AZ Stern des Jahres, dem Bayerischen Kabarettpreis und dem Publikumspreis beim Kabarettfestival der Berliner Wühlmäuse.
Josef Hader sagt über seinen Kollegen: "Wunderbar indirekt und hinterhältig"
Die Presse schreibt:
'Virtuos: das Private wird politisch - unbedingt merken.' 'Frei nach dem Motto: wenn ich es schon nicht verstehe, kann ich es ja wenigstens ablehnen'
04.02.11
VVK 17,-- Euro
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5/8erl in Ehr’n
Bitteschön! - Wiener Soul
Frech-jugendlich und doch mit Herz und Seele pflegen 5/8erl in Ehr’n ihre musikalischen Affären. Eine immerwährende natürlich mit dem Wienerlied. Aber sie haben es auch mit dem Jazz, dem Blues, dem Soul und anderen Stilen aus dem Wien des 21. Jahrhunderts. Die Achterl liebäugeln mit der Tradition und sind doch Musikanten von heute. Eine Disco Bass Linie im 3/4 Takt? Lieder wie „Heit tanzt die ganze Wöd“ – eine Ode an den Tanzfuss, „Am Wörthersee“ – eine Parodie auf die obsolete Haute Volée. Am Heurigentisch sitzen(!) die fulminanten Frontmänner Max Gaier und Bobby Slivovsky. Ganz romantisch und wunderbar (selbst)ironisch singen und erzählen sie und trinken das eine oder andere Achterl. Die Hommage an die Reblaus lassen sie dann allerdings aus, um sich ganz am Ende der Performance im Song „Zur späten Stund“ doch wieder an die Affäre mit dem Wienerlied zu erinnern. Das Quintett will in keine Musik-Schublade. Aber bitte schön: da wird g’sudert, g’schimpft, g’litt’n, g’liebt, g’feiert, g’fragt und g(’)roovt und wenn es so ist, ist es einfach Wiener Soul!
06.02.11
VVK 13,-- Euro
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NICK WOODLAND mit Band
Oscarpreisträger Harold Faltermeier, von dem u. a. die Musik zu Top Gun und Rambo stammt und der auch die Musik von Künstlern wie den Doobie Brothers, Jennifer Rush und den Pet Shop Boys produzierte, sagt von Nick Woodland, er sei „ein genialer Gitarrist“. Schon in den 80er Jahren war Nick laut FAZ „einer der gesuchtesten Münchner Studiogitarristen“. Er wurde von Giorgio Moroder engagiert, dem Produzenten, der u. a. mit Donna Summer einen Nummer-Eins-Hit in der US-Hitparade hatte, und arbeitete für The Clash und Margot Werner.
Zu der Zeit, als die Rolling Stones einen Ersatzmann für Mick Taylor suchten, trafen sie Nick im Musicland-Studio in München. Als hervorragender Gitarrist hätte er das ohne weiteres machen können, und auch im Hinblick auf seinen Humor (immer noch beste englische Art) sowie seine Trinksitten wäre er definitiv der richtige Mann für diese Band gewesen. In greifbarer Nähe der ersten internationalen Liga – jeder andere Musiker wäre Kopf gestanden. Nick dagegen war schon immer frei von Ehrgeiz. Ruhm und großes Geld interessieren ihn nicht, das Stargetue hat ihn schon immer angewidert. Als die Münchner Studioszene in den 80er Jahren abhob, spielte er wieder live, u. a. für Marius Müller-Westernhagen. Als es ihm dort zu bunt wurde, stieg er aus und spielte mit seinen „Magnets“. Anfang der 90er traf er Georg Ringsgwandl und spielt seither in seiner Band und auf seinen Platten. Er war der Gitarrist bei „Tankstelle der Verdammten“ und „Ludwig II. – Die volle Wahrheit“, zwei immer ausverkauften Musiktheaterstücken an den Münchner Kammerspielen, und später bei „Prominentenball“, das 2004/2005 am Residenztheater München aufgeführt wurde. Darüber hinaus schrieb und spielte er die Musik zu Bruno Jonas‘ Kinofilm „Wir Wunderkinder“.
Besonders geschätzt wird Nick nicht nur deshalb, weil er technisch so versiert ist – das sind heute viele –, sondern weil er zu den ganz wenigen Gitarristen gehört, die ein eigener „Ton“ auszeichnet. Man hört ihn unter Hunderten von Musikern heraus, denn er hat einen ganz eigenen Stil.
Inzwischen ist Nick Woodland eine Legende des europäischen Blues, ein kraftvoller Blueser und kreativer Singer/Songwriter. Der Mann mit dunkler Brille, dunkler Melone und britischem Akzent spielt bluesrockige Originals erster Güte. Und noch immer gilt, was das MusikerMagazin einst schrieb: „Wer auf Dave Edmunds, Ry Cooder oder Stevie Ray Vaughan steht, wird von Nick Woodland voll bedient.“
Pressestimmen:
Noch immer der lässigste, beste und vielseitigste Rhythm‘n’Blues-Gitarrist weit und breit.
Süddeutsche Zeitung
Einer der Großen, ein brillanter Gitarrist.
Neues Deutschland, Berlin
Ein Meister der Blues-Gitarre.
Passauer Neue Presse
Sowieso einer der besten Bluesmusiker hierzulande.
Südkurier, Ulm
Woodland behandelt seine Gitarre, als wäre sie das zerbrechlichste Gut überhaupt.
Rhein-Neckar-Zeitung
Ein begnadeter Gitarrist.
Donaukurier, Ingolstadt
Es ist ein Blues - zu dem Nick Woodlands Gitarre singt. Da gibt es keine Hoffnung, keine Aussicht auf soziale Gerechtigkeit. Manchester, ach was! Georgia ist längst überall. Es gibt nur die Schönheit, den Trost durch Woodlands Gitarre.
Südkurier, Ulm
Georg Ringsgwandl über Nick Woodland:
Normalerweise spricht er nicht mehr als ein paar karge Sätze am Tag. Was in ihm vorgeht, erfährt man viel besser, wenn er Gitarre spielt. Daraus hört man alles, was ihn bewegt, seine Verzweiflung, seine Freude und seinen Witz.
12.02.11
VVK 15,-- Euro
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Luz Amoi
- Bayerische Weltmusik –
Stefan Pellmaier und seine Band „Luz amoi“ sind mit einem neuen Programm und neuer CD auf Tour. „Überall dahoam“ heißt das Motto ihrer Musik. Sie versprechen eine musikalische Reise durch die verschiedensten Stile aber auch mit den unterschiedlichsten Instrumenten.
Musikalische Umkleide erwünscht?
Luz amoi verpackt traditionelle Volksmusik in ein neues, modernes Gewand.
Mit viel Charisma, Taktgefühl und Professionalität zeigen sie uns neue, freche Interpretationen traditioneller Volksmusik auf hohem musikalischem Niveau und beweisen uns damit, dass Volksmusik nicht langweilig und antiquiert ist – im Gegenteil! Tradition und Moderne werden zu einer perfekten Melange.
Hier trifft der Zwiefache auf Salsa, ein Jodler mischt sich mit Tango und der Landler wird mit Jazzelementen garniert. Das „Rehragout“ scheint in Brasilien serviert zu werden und der so alt bekannte „Jennerwein“ war in seinem vorigen Leben wohl ein Argentinier. Das Marimbaphon paart sich plötzlich mit dem Hackbrett und ein Sopransaxophon stimmt melancholische Klänge mit Harfe und Geige an und nimmt damit das Publikum mit auf eine musikalische Weltreise. Unzählige Perkussionsinstrumente sorgen für Rhythmen die in die Beine gehen. Dabei umgeht die Band jeglichen Kitsch und bayerisches Wirtshaus- Klischee. Und Eines ist Gewiss: am Ende des Abends sind alle wieder zurück in ihrer Heimat! Luz amoi ist „Überall dahoam“ aber immer mit einem kleinen bayerischen „Sprachfehler“ unterwegs… einfach sexy diese Charmeoffensive aus Oberbayern!
Nicht umsonst ist „Luz amoi“ in der Vergangenheit schon mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet worden und fester Bestandteil im Programm des Bayerischen Rundfunks.
Im Juli 2010 wurde die Band mit dem Förderpreis für Nachwuchskünstler der Hanns- Seidel-Stiftung ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen der „Songs an einem Sommerabend“ auf Kloster Banz verliehen.
„Eines der interessantesten Ensembles im Bereich der Neuen Volksmusik“ (SZ)
Weitere Infos unter www.luzamoi.de
18.02.11
VVK 15,-- Euro
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HAN'S KLAFFL: 40 JAHRE FERIEN
EIN LEHRER PACKT EIN...
Han's Klaffl, (Musik-) Lehrer aus Leidenschaft, geht in seinem kabarettistischen Soloprogramm über Lehrer, Schüler und Eltern den weitverbreiteten Klischees über die Zunft der Pädagogen auf den Grund. "Das tut man nicht", meinten vorab die kollegialen Bedenkenträger. Aber dann macht es ein Kabarettist eben besonders gerne. Schließlich geht es um eines der letzten gänzlich unerforschten Biotope unserer Gesellschaft, die Schule.
Als "Oberstudienrat K." deckt er schonungslos auf, was wirklich hinter den verschlossenen Türen des Lehrerzimmers geschieht. Er taucht ein in die komplizierte Psyche von LehrerInnen, gibt wertvolle Tips für die Gestaltung von Elternsprechstunden und weiht in die Geheimnisse des stressfreien Unterrichts ein. Auch die unglaublichen Überlebensstrategien, die Schüler im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben, stellt der „Staatskabarettist auf Lebenszeit“ anschaulich dar und gibt so noch nie dagewesene, tiefe Einblicke in den Schulalltag.
Mit Klavier und Kontrabass hält Han's Klaffl eine Doppelstunde Frontalunterricht, nach der keine Fragen mehr offen bleiben. Dass diese Einblicke in eine pädagogische Subkultur längst überfällig waren, erkennt man am nicht nachlassenden Interesse, das Lehrer, Eltern und Schüler dieser selbstironischen Abrechnung seit über drei Jahren entgegenbringen.
Bitte beachten Sie: Nach Art.56 BayEUG haben Sie pünktlich zu erscheinen; unterrichtsfremde Gegenstände, bauchfreie Kleidung, Handys und MP3-Player sind nicht erlaubt. Im Krankheitsfall ist umgehend das Sekretariat zu verständigen.
Achtung diese Veranstaltung findet in der Stadthalle in Viechtach statt - Einlass 19 Uhr Beginn 20 Uhr
24.02.11
VVK 18,-- Euro
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Schwarze Grütze BÜHNENARREST
Zwei rote Gitarren, ein Klavier, kaum Schnickschnack. Helles Licht. Stefan Klucke und Dirk Pursche betreten die Bühne, und plötzlich gehen die Uhren anders… Humor der feinen englischen Art, verpackt in eingängige Melodien. Satirisch und skurril überhöht schrammen die Texte der Schwarzen Grütze haarscharf am wirklichen Leben vorbei, kreislereske, wortverspielte Lieder im farbenfrohen schwarz.
Es geht selten um die aktuelle Politik, sondern um das allgemein Menschliche und Unmenschliche. In guter Singer/Songwritertradition beweisen sie einmal mehr - das Private ist politisch. Vereinsmeier, Organspender, Marvins Eltern - Pursche und Klucke nehmen uns mit auf geistige Höhenflüge über menschliche Abgründe, um uns im nächsten Augenblick auf den Boden der Tatsachen zurückzukalauern. Sie erzählen, wie Herr Peters aus dem Grütze-Klassiker „Hochhauslied“ eigentlich aufs Dach kam, berichten, dass der Blues aus Deutschland stammt und scheitern beim Versuch, uns die Welt anhand von „Alkohol und Schweinefleisch“ zu erklären.
Das Duo meint:„Schwarzer Humor ist die Abmilderung der Realität bei gleichzeitiger Vorgabe ihrer Überhöhung.“
Entdeckung beim Kabarettfestival 2010
25.02.11
VVK 12,-- Euro
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Helmut Schleich
Der allerletzte Held
Beherztes Typenkabarett
War das einfach, früher: Ein Mann, ein Drache, ein Schwert und zack – war der Drache kopflos, das Problem gelöst und ein Held geboren. Ja und heute? Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es für jedes Problem der Welt mittlerweile statistisch 14,86 Lösungen gibt. Allein in Deutschland stehen der einsamen Gefahr der Arbeitslosigkeit vier unbarmherzige Hartz- Gesetze gegenüber. Da verliert der beste Drachentöter den Überblick. und scheitert wie Don Quijchote im Kampf gegen die Windmühlen. Aber einen muss es doch noch geben, der es mit allen aufnimmt, für uns das Wahre, Gute und Schöne erkämpft. Wo ist er? Der allerletzte Held. Vielleicht würde auch er einfach nur gerne scheitern, aber es will ihm einfach nicht gelingen, weil auch das eine große Kunst ist: G’scheit zu scheitern. Mit einem Panoptikum von Haudegen, Teufelskerlen, Desperados zwischen Hansdampf und Hanswurst begibt sich der Münchner Kabarettist Helmut Schleich in seinem neuem Soloprogramm endlich auf die Spur des allerletzten Helden. Fr
04.03.11
VVK 15,-- Euro
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GlasBlasSingQuintett Musikkabarett
Musik für Menschen, die das Besondere lieben! Die Metamorphose vom wenig beachteten Alltagsgegenstand Flasche zum hippen Alleskönner-Instrument darf seit dem ersten Programm des Quintetts „Liedgut auf Leergut“ als gelungen gelten Eine Show voller Überraschungen – A-cappella- Gesang erster Güte und augenzwinkernde Moderationen inklusive. Und nun? Mission erfüllt, alles erledigt, Flasche leer? Mitnichten! Durch strategische Instrumenten-Zukäufe auf dem europäischen Getränke-Binnenmarkt und einer geschickten Optimierung des bestehenden Klangkörpers ist es dem GlasBlasSingQuintett jetzt gelungen, den nächsthöheren Flaschenmusik-Level zu erreichen: Glasklar geploppte Arpeggien, eine filigran zischende Hi-Hat-Flasche, wirbelnde Schlägel am Jägermeister-Xylofon, ein packender Beat auf dem Wasserspender-Schlagzeug … Ob Blues, Rumba oder Uptempo-Rocksong, ob selbst komponiert und getextet oder frech adaptiert – wer Flaschenmusik so wie das GlasBlasSingQuintett versteht, duldet keine stilistischen Grenzen.Das GlasBlasSingQuintett fordert nachdrücklich: „KEINE MACHT DEN DOSEN!“ Denn hier kommt nichts aus der Konserve. Musik nach dem deutschen Reinheitsgebot!
12.03.11
VVK 16,-- Euro
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RUDI ZAPF & ZAPF’NSTREICH
Bayerische Weltmusik
Eine ebenso abenteuerliche wie vergnügliche Musik aus Bayern und der Welt.
Rudi Zapf - wirbelt mit bis zu 666 Anschlägen pro Minute über sein Pedalhackbrett, das er ab und zu mit der diatonischen Harmonika oder dem chromatischen Knopfakkordeon vertauscht.
Hugo Siegmeth - jazzt an Saxofonen, Bassklarinette oder Querflöte und verblüfft mit klangvollen und schwindelerregenden Läufen.
Andreas Seifinger - zittert und jodelt auf der elektrischen Gitarre, beherrscht aber genauso klassische Gitarre.
Harry Scharf - sorgt am Kontrabass für das i-Tüpfelchen, dem rhythmischen Fundament.
Aufregend wird diese Musik dadurch, dass die Gruppe mit großer Selbstverständlichkeit moderne Einflüsse aufnimmt. Da verbindet sich bayerische, südamerikanische, osteuropäische und sogar afrikanische Volksmusik mit Jazz oder anderen Musiken der Welt. Daraus entstehen unerhörte Klänge in ungewöhnlichen Kombinationen. Da erklingt „der Landler, gewürzt mit blue notes, der Walzer, garniert mit rockigen Riffs, die Polka, versetzt mit schräger Phrasierung“.
Tradition – anders aufgefasst und über ihre Grenzen hinausgeführt.
Musik – die lebt und durch Generationen hindurch geht.
Virtuos, mitreißend, unerhört, gradaus und verkehrt, schee und schräg.
Auszeichnungen:
Garchinger Kleinkunstmaske
Der Grüne Wanninger
Bayerischer Poetentaler
Pressestimmen:
Ist er der Hubert von Goisern der bayerischen Folklore? Rudi Zapf, Hackbrett- und Knopfakkordeon-Virtuose, öffnet alpenländischer Stubenmusik das Tor zur Welt. Mit seinem Quartett Zapf’nstreich mischt er swingende Jazz-Improvisationen, melismatische Klezmer-Klänge, flirrende Flamenco-Arabesken und temperamentvolle Latin-Rhythmen unter altehrwürdige Polka-Stücke, Walzer-Takte und Ländler-Melodien. Das Ergebnis ist eine Art bajuwarische Weltmusik, die mal burlesk, mal bedächtig, aber stets geschmackvoll, überraschend und hochmusikalisch klingt. Zapfs fein ziseliertes Spiel auf dem Hackbrett setzt dabei ebenso faszinierende Akzente wie Hugo Siegmeth, dem auf Sopransaxofon, Bassklarinette und Querflöte der Spagat zwischen Kirmeszelt, Tanboden und Jazzclub versiert gelingt. Andreas Seifinger (Gitarre) und Harry Scharf (Kontrabass) komplettieren ein Quartett, dessen Spiel ohne Grenzen viel zu gut ist, um nur als Geheimtipp gehandelt zu werden.
Mannheimer Morgen
Intelligent arrangierte und virtuos umgesetzte, handgemachte Musik, mit so manch augenzwinkerndem Flirt in Richtung Swing, Jazz und Pop. Großartig!
BBC
Es ist ein gewagtes Spiel, verschiedene Stile zu verbinden. Doch „Rudi Zapf & Zapf´nstreich“ meistert Stück um Stück, Lied um Lied, verbindet bayerische, russische, amerikanische, lateinamerikanische und afrikanische Volksmusik, Klassik und moderne Stile, wie Jazz.
Süddeutsche Zeitung
19.03.11
VVK 17,-- Euro
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Josef Hader
HADER SPIELT HADER "Hader spielt Hader" ist ja nichts Besonderes. Das macht er ja eigentlich immer. Sogar wenn er andere Figuren spielt. Aber diesmal probiert Josef Hader etwas, was viele Kollegen machen, er aber normalerweise nicht: Nummern spielen und dazwischen Lieder singen. Charaktere aus den letzten fünf Programmen werden zu kleinen Monologen konzentriert, und dazwischen gibts von "Topfpflanzen" bis zu "So ist das Leben" alles Musikalische, was der Künstler je verbrochen hat.
25.03.11
VVK 19,-- Euro
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| The Stimulators: Die Garanten
Die Band um Weltklasse-Gitarrist Peter Schneider kümmert sich nicht um Mainstream, gefällige Radioformate oder stilistische Schubladen. Abwechslung ist Trumpf im musikalischen Hexenkessel der Stimulators. Die Alchemie: Sie mischen Rock, Latin, Reggae, R&B, Ska und würzen mit einer Prise aus tanzbarem Jazz, Funk, Soul, Soukous, Jump Blues & Surf, verfeinern das Ganze mit signifikanten Refrains, verrauchten Vocals und bluesigen Gitarren. Die Chemie stimmt: sowohl zwischen den Musikern, als auch zwischen der Band und dem Publikum. Das Ergebnis: Musik als Lebenselixier! Keiner bleibt unberührt! Die Stimulators stimulieren nicht nur die Ohren! Man nennt sie auch die „Süchtig-Macher“. Die STIMULATORS bringen jedes Publikum in Stimmung und selbst Männer zum Tanzen – und das will was heißen.
26.03.11
VVK 14,-- Euro
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Quadro Nuevo
Neues Programm neue CD
Grand Voyage - Lieder einer großen Reise
Das Erfolgsquartett Quadro Nuevo wurde vor kurzem mit dem ECHO Jazz 2010 als „Live Act des Jahres“ ausgezeichnet. Seit 1996 waren die vier Ausnahmemusiker zu Gast bei über 2.000 Konzerten auf allen Kontinenten. Die spielsüchtigen Virtuosen treten in Jazz-Clubs und bei internationalen Festivals auf, spielen als Straßenmusiker auf den Plätzen des Südens, als Tango-Kapelle zum späten Tanze und als Konzert-Ensemble in großen Sälen wie der New Yorker Carnegie Hall. Ab Oktober 2010 sind Quadro Nuevo mit ihrem neuen Programm „Grand Voyage“ auf Reisen. Sie erzählen mit jedem Lied von einem anderen Ort und tragen dessen Schwingungen weiter. Wilde Ritte über die rauhe Krim-Halbinsel, alteuropäischer Charme aus London, mediterrane Leichtigkeit, ein Tango aus New York, verrückte Tage in Istanbul, nächtliche Gelage in Transsylvanien, geheime Gärten in Malaysia, ein warmer Regen in Paris. Nicht immer führte der weite Weg zum Ziel. So kündet die verwegene Tondichtung „Reise nach Batumi” vor allem von der verpassten Chance, von dem was uns versagt ist. Was bleibt ist ungestillte Sehnsucht.
Quadro Nuevo spielt Musik, die vom Vagabundenleben der vier Reisenden berichtet, aufgelesen hier und dort, gestern und heute, getrieben zwischen westlichen und östlichen Winden. Ausgehend von einem europäisch geprägten Tango bereichern die vier Künstler ihre Tonpoesie mit Arabesken, Balkan-Swing und waghalsigen Improvisationen. Vier Koffer voller Melodien. Voller Eindrücke, Erfahrenem, Erlebtem, voller Beglückendem und Freude an der Musizierkunst. Fr 1.4.11 VVK 18 €
01.04.11
VVK 18,-- Euro
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Einer der ganz Großen des Österreichischen Kabaretts gibt sich die Ehre
KLAUS ECKEL
Alles bestens, aber…
Wenn man alle Glücksratgeber aufeinander stapelt, ergibt das einen gigantisch hohen Haufen. Da kommt ja sogar der Mount Everest ins Schwitzen. Viele Menschen versuchen, diesen Berg zu bezwingen. Einige kehren erschöpft zurück, andere verwirrt. Eines lässt sich jedoch mit ziemlicher Sicherheit sagen – der Humor wohnt im Tal. Klaus Eckel, österreichischer Kabarettpreisträger, macht diesmal der Unzufriedenheit eine Liebeserklärung.
Aber vorher präsentiere ich noch als Pressetextleserbonus…
Die 8 neuesten goldenen Regeln zum total erfüllten Superleben:
- Wenn du das Ganze nicht verstehst, dann denke dir deinen Teil.
- Bleibe immer am Teppich. Hoffe, dass er fliegt.
- Was die Wut kocht, muss man nicht aufessen.
- Wer vor Freude an die Decke springt, liegt nachher bewusstlos am Boden.
- Du musst nicht alles denken was du sagst.
- Wer beide Augen zudrückt, kann nicht gleichzeitig aufs Geld schauen.
- Freu dich über ein Gedächtnis wie ein Sieb, weil nur dort bleibt Großes hängen.
- …........................... (Platz für eigene Gedanken)
Ein Abend, an dem wir über alles offen reden. Weil so vieles noch gesagt gehört.
2008: Österreichischer Kabarettpreis 2008
[ Hauptpreis - vergeben von österr. Kulturjournalisten ]
2007: Silberner Stuttgarter Besen
[ und Publikumspreis im Stuttgarter Renidenztheater ]
2007: Salzburger Stier 2007
[ Radiopreis von ORF, ARD und DRS ]
2006: Leipziger Löwenzahn
[ Sieger der Leipziger Lachmesse 2006 ]
2005: Deutsches Scharfrichterbeil
[ Sieger Scharfrichterbeil 2005 ]
2004: Goldener Kleinkunstnagel
[ Sieger Kleinkunstnagel 2004 ]
2004: Hirschwanger Wuchtel
[ 1. Platz Jurywertung ]
2004: Österreichischer Kabarettförderpres
[ Sieger mit der 'Langen Nacht Des Kabaretts' ]
2001: Wiener Neulingsnagel
[ Sieger Neulingsnagel 2001 ]
2001: Kärntner Kleinkunstdrachen
[ Sieger Publikumspreis 2001 ]
09.04.11
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Sigi Zimmerschied
Lachdichter - Kabarett-Fetzen aus unerhörten Texten
Sigi Zimmerschied ist eigentlich ganz zufrieden mit sich. Manchmal sogar stolz. Nicht selten hält er sich für den Besten. Autark. Unverwundbar. Jedoch ! Wie jeder Siegfried hat auch er eine verletzbare Stelle, ein Lindenblatt. Es sind seine Bilder. Seine Geschichten, für die es Bilder braucht. Wenn Komik visuell wird. Film und Fernsehideen. Und so lässt er sich, hoffnungsschwanger, wider besseres Wissen, meistens im Frühling, immer wieder auf Redakteure, Produzenten und andere ängstliche und phantasielose Quotenverwalter ein, lässt sich anstacheln zu Exposes, Treatments und Drehbüchern. Seit Jahren. Ganze Sommer vergehen. Voller Schreiblust. Riesenministranten entstehen, Derrickmutanten, Kabarettisten als Freigänger, Scheißhausprinzipale, triebgesteuerte Mofawallfahrten und geschichtsverlustige Schankkellner. Aber immer kommt auch wieder der Herbst. Und mit ihm die welken Argumente. Zu poetisch, zu aggressiv, zu mundsprachlich, zu speziell, formal zu gewagt, zu viel Inhalt, zu wenig Lachdichte. Der Quotenträger könnte verschreckt werden. Im Winter dann legt Sigi legt ein weiteres unerhörtes Skript zu den alten und leckt seine neue Wunde. Aber wer die Sage kennt, der weiss, wie es Siegfrieds Meuchlern am Ende ergangen ist. Und der bekommt ein vage Ahnung davon, was Zimmerschied an diesem Abend mit seinen Peinigern anstellen wird. Ein Abend über die Verödung der Medienunterhaltung. Eine Lesung gegen die Illusion, es gäbe in unserem Land keine Zensur. Es hat nur die formale Zensur die inhaltliche abgelöst. Der Schwachsinn die Kreativität. Und die Angst die Kompetenz. Lachdichter. Ein Abend für alle, die an eine Kultur jenseits der Medien glauben.
29.04.11
VVK 17,-- Euro
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